UMBAU UND SANIERUNG DER MARTIN-STÖHR-GRUNDSCHULE, HIRSCHBERG

Umfassende Baumaßnahmen ohne Unterbrechung des Schulbetriebs
Brandschutz und Tageslicht für ein sich veränderndes Schulgebäude.

Die bestehende Grund- und Werkrealschule wird Abschnittsweise in eine reine Grundschule umgebaut. Dabei wird das Schulgebäude vor allem hinsichtlich des vorbeugenden Brandschutzes umfassend saniert. Die bisher dunkel und düster anmutende zentrale Schulaula war sowohl in gestalterischer als auch in bautechnischer Hinsicht veraltet. Brennbare Decken, fehlende Rauchabschlüsse und mangelnde Rettungswege waren ein Unsicherheitsfaktor, den es zu beheben galt.

Um den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten wurde die Baustelle 2015 und 2016 hauptsächlich in den Pfingstund Sommerferien betrieben. Eine sehr kurze Bauzeit von insgesamt jeweils nur 8 Wochen und die Unvorhersehbarkeiten die bei einem Umbau eines Gebäudes aus den 70er Jahren auftreten waren Herausforderungen, die gemeistert wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Aula wird durch die neuen Oberlichter mit Tageslicht hell durchflutet. Türen in verschiedenen Grüntönen und neue weiße Akustikdecken geben dem Schulinneren ein frisches Antlitz. Hochwertige, sensorgesteuerte LED-leuchten und eine differenzierte Deckengestaltung strukturieren und beleben den ehemals trostlosen Ort.

2017 und 2018 wird die Schule weiter umgebaut und saniert. Die neue Grundschule ist jedoch bereits heute sichtbar. 


Bauherr Gemeinde Hirschberg
Auftrag Entwurf, Planung, Bauleitung
Fläche Bestand 4.500 m² BGF
Umbau + Sanierung 4.500 m² BGF
Baukosten 3,20 Mio. €
Planungszeit seit 01 / 2014
Bauzeit In Bauabschnitten 2014 – 2018

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